CHORNEWS – Newsletter des Deutschen Chorverbands April 2018
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Singen in der Kita

Neue Fortbildung für Erzieherinnen und Erzieher

Die Initiative Die Carusos kümmert sich um das kindgerechte Singen in Kindertagesstätten und Kindergärten und zeichnet Einrichtungen aus, die mit gutem Beispiel vorangehen. Ab Juni bieten die Carusos zudem erstmals eine Fortbildung in Berlin an, die sich direkt an einzelne Erzieherinnen und Erzieher aus dem ganzen Bundesgebiet richtet und ihnen die Grundlagen kindgerechten Singens vermittelt. Die Veranstaltung in der Westerlandschule Pankow ist in zwei Teile mit jeweils zwei Wahlterminen gegliedert: 1. und 8. Juni (Teil 1) sowie 15. und 22. Juni (Teil 2). Wer sich über die Carusos-Initiative und die Fortbildung informieren möchte, findet die Carusos auch auf dem Deutschen Kitaleitungskongress am 24. und 25. April in Berlin.

Hier erhalten Sie alle Informationen zur ErzieherInnen-Fortbildung in Berlin.

Neuer GEMA-Gesamtvertrag

Der Deutsche Chorverband (DCV) hat mit der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) einen neuen Gesamtvertrag für seine Mitgliedsverbände und -vereine abgeschlossen. Auf der DCV-Website finden sich das neue Formular und weitergehende Informationen. Grundsätzlich gilt: Jede Veranstaltung eines Chores oder Vereins ist umgehend beim zuständigen DCV-Mitgliedsverband anzumelden. Die Bearbeitung und Weiterleitung der ausgefüllten Formulare erfolgt dort jeweils anhand der spezifischen Regelungen. Daher sollten sich die Mitgliedschöre bei konkreten Fragen zur Abrechnung direkt an ihren jeweiligen DCV-Mitgliedsverband wenden.

Weitere Informationen zur GEMA-Meldung finden Sie hier.

"Chorzeit – das Vokalmagazin" April 2018

Oder singst du schon?

Über die Anziehungskraft nordischer Chormusik

Ericson, Mäntyjärvi, Alfvén – eingefleischten Chormusikfans sind diese Namen ein Begriff. Sie dokumentieren den Aufschwung der nordischen Vokalmusikszene, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann und bis heute anhält. Aber was macht die Musik aus den Landen jenseits der schleswig-holsteinischen Grenze so besonders? Dieser Frage geht die Chorzeit in ihrer aktuellen Titelstrecke auf den Grund. Außerdem im Heft: ein Plädoyer für gelebte Inklusion, ein Gespräch mit dem YouTube-Wunder Perpetuum Jazzile aus Slowenien und ein Blick hinter die Kulissen eines 140. Chorgeburtstages. Und das ist natürlich längst nicht alles – wer mehr wissen will, findet die Chorzeit wie immer auch am Kiosk!

Lesen Sie hier den Titeltext aus der aktuellen Chorzeit (PDF).

Hier gelangen Sie zur Internetseite der Chorzeit mit Infos zum Abonnement.

Chorzeit im Radio

Am 13. Mai um 19.05 Uhr ist es wieder so weit: Auf Bremen Zwei präsentiert sich die Chorzeit mit den spannendsten Themen rund um die deutsche Vokalmusikszene und darüber hinaus. Im Anschluss daran sendet Bremen Zwei um 22.05 Uhr einen Mitschnitt des Konzerts "Schicksalslieder" vom Festival Chor@Berlin, das Ende Februar zahlreiche Chormusikbegeisterte ins Radialsystem V lockte. Der Rundfunkchor Berlin sang unter der Leitung von Gijs Leenaars Werke unter anderem von Brahms, Kurtág und Bach, begleitet am Klavier von Hendrik Heilmann und Gerhard Vielhaber.

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